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Brücken in Kiew nacheinander ins Visier genommen

Kiewer Brücken gehörten in den vergangenen Tagen zu den auffälligsten Zielen, da Russland seine Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt intensivierte. Nach Angaben der BBC wurden die großen Brücken der Stadt innerhalb der vergangenen vier Tage nacheinander getroffen.

Der jüngste Angriff wurde am Sonntag registriert. Auffällig war, dass er zeitlich mit dem Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz in Kiew zusammenfiel.

Welche Brücken getroffen wurden, ist bekannt

Dem Bericht zufolge handelte es sich bei den in den vergangenen Tagen attackierten Bauwerken um wichtige Übergangspunkte in der Hauptstadt. Die vorliegenden Informationen zeigen, dass vor allem zwei große Brücken im Fokus standen.

  • Pivniçniy-Brücke (Nordbrücke) wurde an zwei aufeinanderfolgenden Tagen angegriffen.
  • Pivdenniy-Brücke (Südbrücke) wurde zu Wochenbeginn mehrfach getroffen.

Pivniçniy-Brücke wurde erneut angegriffen

Dass die Nordbrücke an zwei Tagen hintereinander ins Visier genommen wurde, deutet darauf hin, dass sich die Angriffe auf bestimmte Verkehrsachsen konzentrierten. Im Bericht hieß es, die Brücke sei erneut getroffen worden; weitere Einzelheiten zu den Folgen des Angriffs wurden nicht genannt.

Pivdenniy-Brücke zu Wochenbeginn mehrfach getroffen

Auch die Südbrücke stand in derselben Woche im Zentrum wiederholter Angriffe. Nach Angaben der BBC wurde sie bereits zu Wochenbeginn mehrfach attackiert, noch vor den Angriffen der vergangenen Tage.

Timing der Angriffe und Lage vor Ort

Dass der jüngste Angriff während des sonntäglichen Kiew-Besuchs von Bundeskanzler Merz stattfand, war einer der zentralen Punkte der Meldung. Im Ausgangstext wird kein direkter Zusammenhang zwischen dem Besuch und den Angriffen hergestellt; betont wird jedoch, dass beide Ereignisse am selben Tag stattfanden.

BBC Ukraine-Reporter Dan Johnson berichtete zudem aus der Nähe einer der angegriffenen Brücken über die neuesten Informationen. Die verfügbaren Daten deuten darauf hin, dass Russland in den vergangenen vier Tagen immer wieder große Brücken in Kiew ins Visier genommen hat.

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